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Jahreszahlen - 1573 Die Einführung der Reformation führte dazu, dass das katholische Pfeffinger Kirchhaus vernachlässigt und schließlich verlassen wurde.
- 1707 Im Zuge der Kirchenteilung wird den Katholiken die alte, heruntergekommene Kirche in Pfeffingen zugewiesen. Zur katholischen Kirche kamen alle Katholiken der näheren Umgebung.
- 1737 Die neue Salzgewinnung der Gradierwerke Dürkheim macht eine Verlegung des Isenachbachs notwendig. Dadurch wird die alte Mühle in Pfeffingen, die schon um das Jahr 800 bestand, stillgelegt.
- 1827 Der schlechte Zustand der inmitten eines überfüllten Friedhofs gelegenen Pfeffinger Kirche und die allzu weite Ausdehnung des Pfarrsprengels führen dazu, dass die alte Pfarrei aufgehoben und nach Dürkheim verlegt wird.
- 1828 Johann Fitz (Dürkheim) ersteigert am 22. Januar für 1500 Gulden den Pfeffinger Friedhof. Er legte die Kirche nieder und wandelte das Pfarrhaus in ein Pensionat um.
- 1832 Am 27. Mai findet als Protest gegen die Unterdrückung durch die bayerische Regierung das Hambacher Fest statt. Johann Fitz (Pfeffingen), auch der Rote Fitz genannt, trägt das Hauptbanner der Winzer auf das Hambacher Schloß.
- 1932 Valentin Schnell erwirbt am 21. April das Pfeffinger Anwesen und macht ein Weingut daraus.
- 1937 Nach dem Tod seines Vaters verschmelzt Fritz Schnell seinen eigenen Besitz mit dem väterlichen und begründet somit das Weingut "Fritz Schnell, Weingut Pfeffingen".
- 1952 Nach dem Tod seines Schwiegervaters führt Karl Fuhrmann mit seiner Frau Helene (geb. Schnell) das Weingut unter der Bezeichnung "Karl Fuhrmann, Weingut Pfeffingen" weiter.
- 1991 Günter Eymael wird zum Staatssekretär ernannt. Doris Eymael (geb. Fuhrmann) leitet offiziell das traditionsreiche Familienunternehmen. Das Weingut firmiert unter "Weingut Pfeffingen, Fuhrmann-Eymael" .

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